Negative Glaubenssätze
 

Ein Glaubenssatz ist eine Annahme mit einem Gefühl von Sicherheit (Anthony Robins).

Die Erfahrungen, die Kinder in ihrer Kindheit oder Erwachsene im Laufe ihres Lebens machen, formen Glaubenssätze und Überzeugungen.

Manche Glaubenssätze sind unbewusst und dadurch vom Verstand nicht steuerbar. Sie wirken sehr stark auf das Gefühlsleben. Sie können den Schulerfolg ganz erheblich beeinflussen.

Positive Glaubenssätze sind beispielsweise "Ich habe alles, um mein Ziel zu erreichen" oder "Wenn ich mich anstrenge, schaffe ich das schon".

Negative Glaubenssätze bei Kindern mit LRS oder Dyskalkulie sind z. B. "Ich lerne nie richtig schreiben, mein Vater/meine Mutter hatte damit auch Probleme", "Ich bin dumm", "Ich verstehe in Mathe sowieso nie etwas" usw.

Alles Üben hilft kaum weiter, so lange dieser Glaubenssatz bestehen bleibt.

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*) hier kann auch Wingwave eingesetzt werden

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